# Empfehlung: Chez Krömer

Kurt Krömer und Torsten Sträter unterhalten sich in der neuen Staffel der Fernsehsendung über ihre Gemeinsamkeit: Depressionen.

Sie beschreiben anschaulich Ihre Erfahrungen und Erlebnisse, sowie Wege zur Überwindung der Erkrankung. Ein empfehlenswerter Beitrag (30 min.) zum Thema, hier vollständig zu sehen oder in der ARD-Mediathek .

# Studie: Deutschland-Barometer Depression

Die Corona-Maßnahmen führen zu massiven Einschnitten in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen und zu einer wegbrechenden Alltagsstruktur, die für diese Patienten besonders wichtig ist. Das zeigt eine von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe und der Deutsche-Bahn-Stiftung initiierten Studie, bei der 5135 Personen im Alter von 18 bis 69 Jahren im Februar 2021 befragt wurden.

Ausführliche Informationen zur Studie und Tipps für die psychische Gesundheit finden Sie in der Pressemitteilung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

# Selbsthilfe in herausfordernden Zeiten

Ängste, Sorgen, Isolation – die aktuelle Coronavirus-Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen des Alltags stellen viele Menschen vor neue Herausforderungen.

Das Leibniz-Institut für Resilienzforschung hat auf seiner Webseite Empfehlungen zur Stärkung der psychischen Gesundheit während der Coronavirus-Pandemie bereitgestellt.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen hat ein
Informationsblatt mit praktischen Hinweisen (Download pdf) erstellt, um Menschen in Ihrer Selbsthilfe zu unterstützen, die aktuell herausfordernde Zeit gut zu überstehen.

Telefonnummern

# 116 117 – Ärztlicher Bereitschaftsdienst mit neuer Telefonnummer

Der Ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin ist künftig über die bundesweit einheitliche Rufnummer 116 117 zu erreichen.

Diese Nummer steht darüber hinaus als Patientenservice für Auskünfte, Terminvermittlung und Hilfe in akuten Fällen rund um die Uhr zur Verfügung.

Der Anruf ist kostenfrei – unabhängig davon, ob mit dem Mobiltelefon oder über das Festnetz angerufen wird.
Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen sollte auch weiterhin die Notrufnummer 112 angerufen werden.

Weiterführende Informationen zum Thema finden Sie hier: www.116117.de